Wir stärken junge Familien:
Verantwortungsgemeinschaft
Jugendhilfe und Gesundheitssystem

Multiprofessionelles Kompetenznetz zur Unterstützung psychisch belasteter und jugendlicher Mütter und deren Kinder nach der Geburt

Aktuelle Meldungen

Alle Eltern von Neugeborenen sind über Unterstützungsangebote in Fragen der Kindesentwicklung zu informieren. Der Rhein-Neckar-Kreis hat dazu einen Wegweiser für Eltern  erstellt, der mit einem Schreiben des Landrates von den Bürgermeisterämtern an alle Eltern von Neugeborenen verschickt wird. Darüberhinaus haben diese Eltern die Möglichkeit ein persönliches Beratungsgespräch wahrzunehmen. Dazu können sie sich an das Diakonische Werk im Rhein-Neckar-Kreis wenden (Rufnummer: 06221/9720-0, E-Mail heidelberg@dw-rn.de), weitere Infos finden Sie unter „Broschüren und Flyer“ .

Alle Personen, die beruflich in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen – allen voran die sogenannten Berufsgeheimnisträger (Ärzte, Lehrer etc.) –, haben bei der Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung im Einzelfall Anspruch auf Beratung durch eine Kinderschutzfachkraft. Die Beratung erfolgt pseudonymisiert. Eine Auskunft über die regional für Sie zuständigen insoweit erfahrenen Fachkräfte (Kinderschutzkräfte) erhalten Sie bei der Koordinierungsstelle der insoweit erfahrenen Fachkräfte im Rhein-Neckar-Kreis  von Martina Zimmermann, (Telefon: 06221-522-1594, martina.zimmermann@rhein-neckar-kreis.de) und von Hannah Beck (Telefon: 06221-522 2179, hannah.beck@rhein-neckar-kreis.de) und HIER »

Das Jugendamt hat für Notfälle außerhalb der Öffnungszeiten des Jugendamtes ein Notruftelefon eingerichtet. Bei unklarer Versorgungs- oder Unterbringungssituation des Kindes ist über den Notruf der Feuerwehr 112 täglich rund um die Uhr ein Jugendamtsmitarbeiter des Rhein-Neckar-Kreises zu erreichen. Weitere Notfallnummern »

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Sie als Fachkräfte des Gesundheitssystems und der Jugendhilfe im Bereich der Frühen Hilfen – wie z.B. Hebammen, Gynäkologen, Pädiater, Psychiater/Neurologen, Psychotherapeuten, Allgemeinärzte, Fachkliniken und Fachkräfte der Jugendhilfe sowie Mitarbeiter der Schwangerenberatungsstellen und der Psychologischen Beratungsstellen – die Sie belastete Familien in Krisen unterstützen, sind herzlich eingeladen am Präventionsnetz Hand in Hand teilzunehmen.

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