Wir stärken junge Familien:
Verantwortungsgemeinschaft
Jugendhilfe und Gesundheitssystem

Multiprofessionelles Kompetenznetz zur Unterstützung psychisch belasteter und jugendlicher Mütter und deren Kinder nach der Geburt

Herzlich Willkommen auf der Homepage Hand in Hand

Wussten Sie, dass psychische Belastungen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt häufiger vor kommen als allgemein bekannt?
Beispielsweise erkranken 10% bis 15% aller Frauen nach der Geburt an einer behandlungsbedürftigen Depression. Aber auch andere psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Psychosen und Angsterkrankungen können im Zusammenhang mit der Geburt des Kindes auftreten.

Das Jugendamt Rhein-Neckar-Kreis hat zusammen mit dem PZN in Wiesloch das Perinatales Präventionsnetz aufgebaut, um Schwangere und Eltern rund um die Geburt bei psychischen Belastungen und psychischen Erkrankungen zu unterstützen.

Auf dieser Seite finden Sie interessante Informationen zu Themen der psychischen Belastungen und Erkrankungen rund um die Geburt, sowie zur Entstehung des Netzwerkes und dessen Arbeit.

Für Informationen über die Angebote der Frühen Hilfen im Rhein-Neckar-Kreis können Sie auch gerne unsere Homepage Familienwegweiser RNK besuchen.

Unsere Fortbildungsangebote 2021 für Fachkräfte finden Sie HIER

Informationen zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes im Rhein-Neckar-Kreis:

Alle Eltern von Neugeborenen sind über Unterstützungsangebote in Fragen der Kindesentwicklung zu informieren. Der Rhein-Neckar-Kreis hat dazu einen Wegweiser für Eltern  erstellt, der mit einem Schreiben des Landrates von den Bürgermeisterämtern an alle Eltern von Neugeborenen verschickt wird. Darüberhinaus haben diese Eltern die Möglichkeit ein persönliches Beratungsgespräch wahrzunehmen. Dazu können sie sich an das Diakonische Werk im Rhein-Neckar-Kreis wenden (Rufnummer: 06221/9720-0, E-Mail heidelberg@dw-rn.de), weitere Infos finden Sie unter „Broschüren und Flyer“ .

Alle Personen, die beruflich in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen – allen voran die sogenannten Berufsgeheimnisträger (Ärzte, Lehrer etc.) –, haben bei der Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung im Einzelfall Anspruch auf Beratung durch eine Kinderschutzfachkraft. Die Beratung erfolgt pseudonymisiert. Eine Auskunft über die regional für Sie zuständigen insoweit erfahrenen Fachkräfte (Kinderschutzkräfte) erhalten Sie bei der Koordinierungsstelle der insoweit erfahrenen Fachkräfte im Rhein-Neckar-Kreis  von Martina Zimmermann, (Telefon: 06221-522-1594, martina.zimmermann@rhein-neckar-kreis.de) und HIER »

Das Jugendamt hat für Notfälle außerhalb der Öffnungszeiten des Jugendamtes ein Notruftelefon eingerichtet. Bei unklarer Versorgungs- oder Unterbringungssituation des Kindes ist über den Notruf der Feuerwehr 112 täglich rund um die Uhr ein Jugendamtsmitarbeiter des Rhein-Neckar-Kreises zu erreichen. Weitere Notfallnummern »

Werden Sie Teil des Netzwerkes:

Sie als Fachkräfte des Gesundheitssystems und der Jugendhilfe im Bereich der Frühen Hilfen – wie z.B. Hebammen, Gynäkologen, Pädiater, Psychiater/Neurologen, Psychotherapeuten, Allgemeinärzte, Fachkliniken und Fachkräfte der Jugendhilfe sowie Mitarbeiter der Schwangerenberatungsstellen und der Psychologischen Beratungsstellen – die Sie belastete Familien in Krisen unterstützen, sind herzlich eingeladen am Präventionsnetz Hand in Hand teilzunehmen.

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